Zu Gast im Fernsehen

 

Ich war im Bayerischen Fernsehen zu Gast und durfte dort einem bekannten Fernsehkoch beim Kochen zuschauen – und außerdem in gleich zwei Interviews über den Wal, die Welt und das Staunen berichten.

 

Im Fernsehen gelernt: Nicht die Momente, in denen man gerade etwas gefragt wird, sind die schwierigen – sondern die, in denen man nichts gefragt wird. Ich wusste das vorher gar nicht, habe es dann aber während der einstündigen Live-Sendung Wir in Bayern des Bayerischen Rundfunks schnell herausgefunden.

Es ist bei dieser Sendung so, dass dort immer auch gekocht wird, während parallel verschiedene Gäste befragt und interessante Einspieler gezeigt werden. In der Küche stehen wechselnde berühmte Fernsehköche, bei denen man im Laufe der Sendung dann immer wieder mal vorbeigeht, um ein bisschen zu schauen, wie es so läuft.

Während der Sendung sitzt man für Interviews und Gespräche auf einem Sofa, an einem Tisch, auf einem Sessel – und manchmal auch auf einem Barhocker direkt in der Küche. Die eigentlich leichte Aufgabe ist dann, einfach dort zu sitzen und interessiert zu beobachten, wie hier nun also gekocht wird, gern auch mit ein wenig Küchen-Smalltalk. Es gab an diesem Tag allerdings Hackbällchen, und da ich kein Fleisch esse, könnte es sein, dass mir das interessierte Zuschauen nicht immer komplett gelungen ist.

Wer nun sehen möchte, wie ich über den Wal, die Welt und das Staunen spreche, kann bequem zu den zwei Interviews ab Minute 14:50 und später nochmal ab Minute 51:10 vorspulen. Wer allerdings sehen möchte, wie ich orientierungs- und planlos in der Küche sitze und erst nach und nach merke, dass ich DIE GANZE ZEIT im Bild bin, kann natürlich gern auch die komplette Sendung anschauen.

 
 
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